Willkommen auf der Website
der GAT Gussasphalttechnik GmbH & Co. KG

Auf den folgenden Seiten können Sie sich über das Unternehmen mit seinen Ansprechpartnern, das Leistungsspektrum mit der zugehörigen Gerätetechnik sowie technischen Details einen Überblick verschaffen. Einen Eindruck unserer Qualitätsansprüche können Sie über die Referenzen verschiedener Bauvorhaben erhalten.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen für die Projektberatung Ihres Bauvorhabens, sei es ein Neubau oder eine Instandsetzungsmaßnahme sehr gerne persönlich zu Verfügung.

GAT Aktuell

Wir stellen ein: Werker, Fachwerker, Facharbeiter, bevorzugt aus den Bereichen

  • Asphaltbauer
  • Bauwerksabdichter u.a.

Wir suchen motivierte Handwerker folgender Qualifikation:

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte schriftlich, per E-Mail unter  oder telefonisch unter 040-41919390 - Ihre Ansprechpartner sind Herr Schumann bzw. Herr Woge.

Die GATrazzo-Klassiker

Mit der Fortentwicklung unserer Produktkette GATrazzo® um eine weitere Farbrezeptur GATrazzo „klassisch grau“ können wir unseren Kunden eine weitere interessante und sehr ansprechende Terrazzooptik anbieten.

Geschliffene Gussasphaltestriche erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei Architekten und Bauherren. In den vergangenen Jahren konnten wir eine Vielzahl von Objekten mit erstellen und dabei umfangreiche Erfahrung bei der Herstellung dieses anspruchsvollen Produktes sammeln.

Die Weiterentwicklung und Zusammensetzung unterschiedlicher Optiken haben wir in dem Produkt GATrazzo® verankert. Gerne beraten wir Sie über die Einsatzmöglichkeiten und die zu berücksichtigen Besonderheiten dieses zumeist fugenlosen und robusten, aber auch eleganten Bodens.Weitere Informationen erhalten Sie auch auf den folgenden Seiten.

Aktuelles Bauvorhaben: INSTANDSETZUNG DER TIEFGARAGE SCHANZENRING 6, WINSEN (LUHE)

Die Notwendigkeit  der Instandsetzung der Tiefgarage in Winsen war die Folge eines fehlenden Betonschutzes der Sohle sowie aufgehender Wände und Stützen. Auf diesen wurde in der Neubauphase verzichtet. Nach weniger als 30 Jahren Nutzungszeit traten Betonschäden und Durchfeuchtungen auf. Nach heutigem Stand der Technik ist die Notwendigkeit eines Betonschutzes keine Frage mehr, jedoch wird immer wieder die Wirtschaftlichkeit zwischen Oberflächenschutzsystemen, bestehend aus Kunststoffbeschichtungen und einer sehr viel langlebigeren Bauweise aus Schweißbahnen und Gussasphalt diskutiert.


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